XETRA Handelszeiten 2017

Was ist Xetra®?

XETRA® ist das vollelektronische Handelssystem der Deutschen Börse. Computer analysieren und stellen alle eingehenden Verkaufs- und Kaufaufträge gegenüber und führen sie bei Übereinstimmung von Stückzahl und Stückpreis zusammen. Dieses computergestützte Handelssystem ist aus dem Börsenalltag nicht mehr wegzudenken, denn neunzig Prozent des Aktienhandels an den deutschen Wertpapierbörsen werden über XETRA® abgewickelt. Die Frankfurter Börse führte XETRA® im Jahr 1997 ein, das den Ibis-Handel an der Computerbörse und den Parketthandel ablöste. Die vollelektronische Abwicklung der eingehenden Kauf- und Verkaufsorders ist kostengünstiger, schneller und transparenter, da das Führen eines Orderbuches nicht mehr notwendig ist. Die Anforderungen an die Transparenz werden dadurch erfüllt, dass alle Beteiligten die Aufträge gleichzeitig einsehen können, so dass Manipulationen bei Kursfestlegung selbst bei Umsätzen, die sich im unteren Bereich bewegen, so gut wie nicht möglich sind. Stark nachgefragte Aktien können bedingt durch das hohe Handelsaufkommen kostengünstiger abgewickelt werden. Alle Aufträge können bis zum Abend ausgeführt werden. Das Zeitfenster erweitertet sich im Gegensatz zum Parketthandel um einen halben Tag, da letzterer die eingehenden Aufträge bis zum Mittag abzuwickeln hatte. Von diesem erweiterten Zeitfenster profitieren demzufolge auch Kleinanleger.

Xetra®-Handelszeiten im Überblick (2017)

  • Börsenzeiten von 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr
  • Börsenbeginn um 7:30 Uhr
  • Start XETRA®-Handel 9:00 Uhr
  • Handelseröffnung ab 08:50 Uhr mit der Eröffnungsauktion
  • 13:00 Uhr DAX und TecDAX-Werte
  • 13:17 Uhr Auslauf der fortlaufend gehandelten Nebenwerte
  • 13:25 bis 13:30 Uhr nicht fortlaufend gehandelte Nebenwerte
  • 17:30 Uhr Ende des fortlaufenden Handels und Schlussauktion
  • 20:00 Uhr Nachhandel
  • am Wochenende findet kein Handel statt

90 % des gesamten Aktienhandels an dt. Börsen
wurde 2015 über den Handelsplatz Xetra abgewickelt

Alle Handelszeiten auf einen Blick!

Frankfurt, New York, Hongkong, Tokio ...

Wann schließt oder öffnen die Börsen in Frankfurt, New York, Hongkong oder Tokio? Alle Börsenzeiten und Handelszeiten auf einen Blick.

XETRA® ist der Referenzmarkt für inländische und internationale Wertpapiere in Deutschland

XETRA® ist der Referenzmarkt für deutsche Wertpapiere. Ursprünglich war dieser Handelsplatz ausschließlich Börsenplatz für Investmenthäuser und Großbanken. Mittlerweile hat sich XETRA® zum Handelsplatz für viele private Anleger und Investoren entwickelt, die von der hohen Marktliquidität profitieren. Die deutsche Handelsplattform bietet ein breit aufgestelltes Angebot mit über 500.000 verschiedenen Wertpapieren. Die unabhängige Handelsüberwachungsstelle (HÜSt) sorgt für eine gesetzeskonforme Regulierung und achtet darauf, dass XETRA® die Interessen der Anleger wahrt. XETRA® ist jedoch nicht nur Referenzmarkt für inländische Aktien, sondern bietet natürlich auch den Handel mit internationalen Wertpapieren. Bei den DAX-Werten erreicht die Handelsplattform einen Marktanteil von 98 Prozent. Ungefähr 94 Prozent des Wertpapierhandels der deutschen Börsen laufen über dieses vollelektronische Handelssystem. Nicht alleine die Kosten für die Durchführung einer Wertpapiertransaktion sind für die Trader wichtig, sondern auch die Liquidität der Märkte, da diese die Geld-Brief-Spanne für den An- und Verkauf von Wertpapieren bis zu 80 Prozent beeinflusst.

Auch im Bereich des ETF-Handels ist XETRA® die erste Wahl, dieser Handelsbereich verzeichnet einen Marktanteil von 96 Prozent in Deutschland und 40 Prozent in Europa. Damit ist XETRA® auch in diesem Segment Referenzmarkt für ungefähr 700 ETFs. Zudem besteht ein einfacher Zugang zum Rohstoffmarkt mit 180 börsengehandelten Finanzinstrumenten. Differenzkontrakte, CFDs, werden außerbörslich bei CFD-Broker gehandelt. Der Handel auf DAX-Wertpapiere wird gleichfalls von XETRA® als Referenzmarkt beeinflusst, denn viele Broker sichern ihre Transaktionen über die Börse ab. Setzt eine hohe Anzahl Trader auf fallende und steigende Kurse, werden die Verluste des einen Marktteilnehmers durch die Gewinne eines anderen abgedeckt. Investieren jedoch viele Trader in dieselbe Richtung, kann dieses Marktverhalten die Auszahlungsfähigkeit des Brokers übersteigen. In diesem Fall treten die Börsen als Liquiditätsgeber in die Transaktionen ein.

Handeln Sie Aktien, CFDs, Forex und Wertpapiere über die deutsche Börse und Xetra! Bildquelle: xetra.com

Die einzelnen Handelszeiten im Detail mit Eröffnungsauktion (=GAPs) und Schlussauktion

Der eigentliche Handel findet in der Zeit von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr statt. Einschließlich Vor- und Nachhandel wird von 7:30 Uhr bis 20:30 Uhr getradet. Für Broker und Trader beginnt der Börsentag um 7:30 Uhr mit dem Vorhandel. Die Eröffnungsauktion leitet um 8:50 Uhr den fortlaufenden Handel ein. Da der Schlusskurs vom Vortag meistens nicht mehr die aktuelle Marktlage abbildet, wird der neue Startkurs festgelegt. Mit der Eröffnungsauktion wird der Kurs festgelegt, von dem eine möglichst große Anzahl Trader profitiert. Ein für alle Teilnehmer idealer Eröffnungskurs ist sinnvoll, denn nachteilige Kurse wirken sich negativ auf die Handelsaktivitäten aus. Ist der Kurs zu niedrig, treten zu wenige Verkäufer in den Handel ein, fällt er zu hoch aus, ist die Nachfrage nach den Handelswerten auf der Käuferseite zu gering. Die hauptsächliche Handelszeit findet ab 9:00 Uhr statt, kurz nach Mittag werden weitere Auktionen eröffnet. Die DAX- und TecDAX-Werte steigen um 13:00 Uhr in den Handel ein und enden vorläufig um 13:17 Uhr mit Auslauf der fortlaufend gehandelten Nebenwerte. In der Zeit von 13:25 Uhr bis 13:30 Uhr findet der Handel mit den nicht fortlaufend gehandelten Nebenwerten statt. Die Auktionen der fortlaufend gehandelten Werte enden um 17:30 Uhr mit der Schlussauktion. Anschließend beginnt der Nachhandel bis 20:00 Uhr.

Börsenfeiertage

Die wichtigsten handelsfreien Tage 2017: Jedes Jahr gibt es einige wichtige Feiertage, die an den verschiedenen Börsenplätzen weltweit zu berücksichtigen sind. XETRA verzeichnet jedoch nur wenige Feiertage, an denen dieser Handelsplatz geschlossen ist:

  • 14.04.2017 = Karfreitag
  • 17.04.2017 = Ostermontag
  • 05.06.2017 = Pfingstmontag
  • 03.10.2017 = Tag der Deutschen Einheit
  • 31.10.2017 = Reformationstag
  • 25.12.2017 = Erster Weihnachtstag
  • 26.12.2017 = Zweiter Weihnachtstag

Der 16. Mai und der 03. Oktober sind Erfüllungstage, das heißt, es wird zwar nicht gehandelt, Aufträge werden jedoch ausgeführt.

An den Wochenenden bleibt die Börse gleichfalls geschlossen. US-amerikanische Feiertage können den deutschen Börsenhandel beeinflussen. Die Börse schließt zwar nicht, die Handelsaktivitäten und Handelsumsätze können jedoch aufgrund des fehlenden Handels in den USA geringer ausfallen.

Xetra® mit 1,51 Bio. Euro Handelsumsätze

Warum gibt es überhaupt unterschiedliche Handelszeiten?

Die meisten Broker arbeiten sehr kundenorientiert und sind für die Trader rund um die Uhr erreichbar. Selbst der stationäre Einzelhandel stellt sich immer mehr auf die Bedürfnisse der Kunden nach langen Öffnungszeiten ein. Da erscheint es auf den ersten Blick recht ungewöhnlich, dass ausgerechnet der computergestützte XETRA®-Handel börsentäglich nach wie vor mit festen Handelszeiten arbeitet. Wer sich jedoch näher mit diesem Thema beschäftigt, dem wird schnell klar, dass hinter diesen festen Öffnungszeiten eine sinnvolle Strategie steckt. Der computergestützte Handel funktioniert nicht komplett ohne menschliches Zutun. Im Fall verlängerter Öffnungszeiten oder 24-Stunden-handelszeiten würden die Handelsaktivitäten über Nacht zu gering ausfallen. Für die großen Handelswerte der DAX-Unternehmen stellt diese Situation kein Problem dar, weniger nachgefragte Handelswerte können einen ausreichenden Handel jedoch nicht mehr ermöglichen. Verlängerte Öffnungszeiten erfordern zudem zusätzlich eingestellte Mitarbeiter, die die Handelsaktivitäten auch nachts überwachen und betreuen. Die Banken würden zu sehr unter Druck geraten und müssten mehr Investitionen im Personalbereich tätigen.

Verlängerte Öffnungszeiten nicht risikolos

Trader können ihre Anlageentscheidungen natürlich auch über Nacht treffen, da die meisten Onlinebroker unbegrenzte Handelszeiten zur Verfügung stellen. Zu beachten ist jedoch, dass die nach Handelsschluss erteilten Aufträge erst am nächsten Tag ausgeführt werden. Selten gehandelte Nebenwerte werden manchmal sogar erst mit Auktionsbeginn am Nachmittag des Folgetages ausgeführt. Die meisten großen Börsen verzeichnen aufgrund einer Vereinbarung ähnliche Handelszeiten wie XETRA®. Der Konkurrent Tradegate bietet Handelszeiten bis 22:00 Uhr an. Die Tarife sind günstiger, die Handelsumsätze jedoch geringer, was sich insbesondere nachteilig auf die Nebenwerte auswirken kann.

XETRA hat längere Börsenzeiten als die Frankfurter Wertpapierbörse, was auf den ersten Blick ein Vorteil zu sein scheint. In dieser Hinsicht waren die Börsen in München und Stuttgart Vorreiter. Aufgrund dieser verlängerten Öffnungszeiten können Trader vor Bürobeginn oder Büroschluss ihre Transaktionen durchführen, weil der DAX entsprechend früh berechnet wird. Außerhalb der Kernhandelszeiten wird der DAX als „L-DAX“ und „E-DAX“ bezeichnet, wobei „L“ für „late“ und „E“ für „early“ steht. Diese Börsenzeiten gehen jedoch mit einem Risiko einher, da von 08:00 bis 09:00 Uhr morgens und ab 18:00 Uhr viele Privatanleger und risikoaffine Trader, die durchaus als Zocker zu bezeichnen sind, unterwegs sind. Institutionelle Anleger wie Versicherungen, Banken, Fondsgesellschaften und seriöse Privatanleger gehören nicht zu der Klientel, die früh morgens und spät abends ihre Börsengeschäfte durchführen. Die Folge sind illiquide Finanzmärkte, die nur von wenigen Handelstransaktionen, also von einer geringen Anzahl Verkaufs- und Kauforders bestimmt werden. Es werden weniger Aktien ge- und verkauft, die Kurse basieren demzufolge auf einer geringen Anzahl an Wertpapierorders, weshalb es zu Kursausschlägen kommen kann. Für Trader, die innerhalb dieser Zeiträume handeln, bedeutet das, dass sie Aktien zu höheren Preisen kaufen und zu geringeren Preisen verkaufen. Aufgrund dieses unerwünschten Ungleichgewichts fahren die Trader Verluste ein, weil es nicht ausreichend Gegenangebote gibt. Außerhalb der Kernöffnungszeiten ist die Platzierung von Limit Orders sinnvoll. Mit dieser Orderausführung setzt der Trader ein Preis- und Kurslimit fest. Kauft er Aktien, setzt er den maximalen Preis fest, den er bereit ist zu zahlen. Verkauft er Aktien, setzt er den Kurs fest, den er mindestens erhalten will. Auf diese Weise schützt er sich vor unerwünschten Überraschungen.

Xetra® Verzögerung von + 15 min einplanen

Wer die Live-Kurse bei XETRA® einsehen möchte, muss Gebühren dafür bezahlen, da Lizenzen vergeben werden. Wer die Börsenkurse kostenlos ohne Lizenz einsehen möchte, muss eine Zeitverzögerung von + 15 Minuten in Kauf nehmen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass Trader Realtime-Kurse nur gegen Gebühr einsehen können. Eine kostenlose Alternative ist die Einsichtnahme in die CFD-Kurse. Dabei handelt es sich zwar nicht um „wirkliche Aktienkurse“, da CFDs nur „Derivate“ sind, sie bilden den Aktienkurs jedoch sehr genau ab und können somit eine Orientierungshilfe bieten. Findige Trader markieren sich die Handelszeiten bei L&S DAX in der Zeit von 9:00 bis 17:30 Uhr, um die Daten aus dem XETRA® DAX zu erhalten. Eine interessante Möglichkeit wäre, wenn Trader die Anfangs- und Endzeit selbst im Chart festlegen könnten. Eine Innovation wäre zudem, wenn der L&S DAX und der XETRA DAX übereinander zu legen wären, um einen synthetischen DAX-Verlauf zu kreieren, der sich aus L&S-DAX und XETRA® DAX + 15 Minuten zusammensetzt. Diese Möglichkeit ist bisher jedoch Wunschdenken.

Teilausführungen beachten & vermeiden

Manch ein Trader schaut bei seiner Wertpapierabrechnung ungläubig zweimal hin, da ausgeführte Orders plötzlich sehr viel teurer geworden sind, als erwartet. Ursache hierfür sind Broker, die Pech in den Orderausführungen ihrer Kunden ausnutzen. Die Kostenverursachung liegt in den Teilausführungen begründet. Manche Broker berechnen ihren Kunden für jede Teilausführung eine komplette Ordergebühr. Diese Teilausführungen fallen insbesondere beim elektronischen Handelssystem XETRA® an. Diese Berechnung der zusätzlichen Gebühren ist jedoch nicht gerechtfertigt, da auch Teilführungen unabhängig von der ausgeführten Anzahl praktisch ohne Zusatzkosten einhergehen. Zusatzkosten fallen nicht an, da die Deutsche Börse AG lediglich eine Handelsgebühr pro erteilter Order unabhängig von der Anzahl der Teilausführungen berechnet. Für die Broker fallen im ungünstigen Fall höchstens 3 Cent pro ausgeführten Teilauftrag an.

Orderzusätze helfen den Anlegern jedoch nicht weiter. Orderzusätze wie „Fill or Kill“ oder „Immediate or Cancel“ schließen Teilausführungen nicht aus. Eine FOK-Order legt fest, dass der Auftrag nur in der gewünschten Stückzahl oder vollständig ausgeführt wird. Eine IOC-Order besagt, dass die Order umgehend ausgeführt wird, gleichgültig ob teilweise oder komplett. Eine Ausführung in mehreren Teilen erfolgt, wenn eine Order auf korrespondierende Gegenangebote mit unterschiedlichen Preisen trifft. Eine Möglichkeit ist, den Broker zu wechseln und sich für einen Mitbewerber zu entscheiden, der Orderausführungen zu günstigeren Konditionen anbietet.

Trader sollten sich durch eine sorgfältige Auswahl des Handelsplatzes vor Teilausführungen schützen. In den Regionalbörsen ist die Teilausführung weniger wahrscheinlich als bei XETRA®. Während XETRA® die Orderausführung komplett elektronisch vornimmt, werden diese im Parketthandel noch überwiegend von Maklern, also von Menschen betreut. Tradegate ist die Berliner Handelsplattform der Deutschen Börse und verspricht, Teilausführen wenn möglich zu vermeiden. Makler der regionalen Börsen Stuttgart verhindern, dass es bei Aufträgen mit einem Handelsvolumen bis zu 10.000 Euro im DAX, TecDAX, MDAX, SDAX und im Handelssegment 4x (EuroStoxx50, Dow Jones Industrial 30, Nasdaq 100) zu Teilausführungen kommt.

Fazit zu den XETRA® Handelszeiten

Die Börsen werden auch von Ruhezeiten im Handelsgeschehen beeinflusst, daran ändert auch ein vollelektronisches Handelssystem nichts. Trader können ihre Orders 24 Stunden täglich aufgeben, denn die meisten Broker stellen ihre Handelsplattform zeitlich unbegrenzt zur Verfügung. Die Ausführung der Handelsaufträge erfolgt jedoch erst am nächsten Börsentag. Auch während der Kernhandelszeiten sind nicht alle Wertpapiere durchgehend handelbar. Nebenwerte werden sowohl im fortlaufenden als auch im nicht fortlaufenden Handel als Auktionen gehandelt.

Quelle

Überblick
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XETRA Handelszeiten 2017
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