Kapitalertragsteuer auf Kapitalerträge

Deutsche Staatsbürger unterliegen verschiedenen Arten der Steuerpflicht. Die Art und Höhe der Steuer richtet sich nach der Einkommensart. Das größte Steueraufkommen erbringen Arbeitnehmer mit der Einkommenssteuer und Unternehmer als Gewerbetreibende mit der Gewerbesteuer. Neben diesen klassischen Steuern gibt es auch noch die Kapitalertragssteuer, die jeder deutsche Staatsbürger auf Einkommen aus Kapitalerträgen zu entrichten hat. Kapitalerträge gehören gemäß § 2 EStG zu den sieben zu versteuernden Einkunftsarten und werden als Überschusseinkünfte bezeichnet. Die gesetzliche Grundlage für die Versteuerung für Kapitalerträge ist in § 20 EStG geregelt. Die Kapitalertragssteuer entfällt auf die folgenden Erträge:

Besteuerung von Kapitalerträgen gemäß § 20 EStG

  • Zinsen aus Girokonten, Spareinlagen, Sparbriefen
  • Zinsen aus Genussscheinen, Pfandbriefen, Anleihen
  • Kursgewinne bei Verkauf von Genussscheinen, Pfandbriefen und Anleihen
  • Dividenden auf Aktien
  • Kursgewinne bei Aktienverkauf
  • thesaurierte und ausgeschüttete Erträge aus Anteilen an Investmentfonds
  • Gewinne aus dem Derivate-Handel wie Zertifikate, Optionsscheine und Optionen
  • Gewinne aus dem Forex und CFD-Handel sowie dem Handel mit binären Optionen
  • Kapitallebensversicherungen

Was ist der Unterschied zwischen der Kapitalertragsteuer und der Abgeltungsteuer?

Was ist die Kapitalertragsteuer? Kapitalerträge sind alle Gewinne, die Sie als Wertzuwachs aus Kapitalerträgen generieren. In dieser Hinsicht ist auch der Begriff Abgeltungsteuer bekannt. Die Kapitalertragsteuer wurde im Rahmen des Unternehmenssteuerreformgesetzes für Privatanleger im Jahr 2008 reformiert. Seit dem 01. Januar 2009 erheben deutsche Steuerbehörden die Abgeltungsteuer anstatt der Kapitalertragssteuer. Die Anmeldung in elektronischer Form besteht verpflichtend für alle steuerpflichtigen Anleger beziehungsweise der ausführenden Banken oder Zahlstellen. Der Unterschied liegt darin, dass vor dem genannten Stichtag die verschiedenen Kapitalerträge mit unterschiedlichen Steuersätzen belegt wurden. Ferner gab es nicht steuerpflichtige Kapitalerträge.

Bemessung der Kapitalertragsteuer mit 25 Prozent, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag

Mit Einführung der Abgeltungsteuer hat sich das System der Besteuerung auf Kapitalerträge vereinfacht, da ausschließlich ein pauschaler Steuersatz in Höhe von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer erhoben wird (§ 43 EStG). Der Solidaritätszuschlag als Ergänzungsabgabe beträgt 5,5 Prozent der Abgeltungsteuer. In Baden-Württemberg und Bayern beträgt die aktuelle Kirchensteuer 8 Prozent, in allen weiteren Bundesländern 9 Prozent der Abgeltungsteuer. Gemäß § 32 d EStG ermäßigt sich für Kirchensteuerpflichtige mit 9 % Kirchensteuer der Satz für die Abgeltungsteuer geringfügig (24,45 %). Die gesamte Steuerbelastung ausschließlich Kirchensteuer beläuft sich demzufolge auf 26,375 Prozent und mit Kirchensteuer auf 27,8186 Prozent (8 %) oder 27,9951 Prozent (9 %). Sie müssen Ihre Kapitalerträge nicht mehr erklären, das heißt, Sie geben sie nicht mehr in Ihrer Einkommenssteuererklärung an. Nicht nur für die Steuerbehörden hat sich die Steuererhebung mit Einführung der Abgeltungsteuer vereinfacht, sondern auch für Sie, da Sie persönlich nicht mehr aktiv werden müssen. Ihre Bank behält die fällige Abgeltungsteuer ein und führt sie an das Finanzamt ab. Sie behalten jederzeit den Überblick, da Ihre Bank Ihnen mit Beginn des Folgejahres eine Aufstellung über alle Kapitalerträge und die darauf entrichtete Abgeltungsteuer schickt. Mit der Entrichtung der Abgeltungsteuer durch Ihre Bank an die Finanzbehörden ist Ihre Einkommenssteuer auf Kapitalerträge bezahlt (§ 43 EStG). Ihr Vorteil ist, dass Sie auf Ihre Kapitalerträge nicht mehr als 25 Prozent Abgeltungsteuer entrichten müssen, selbst wenn Ihr persönlicher Steuersatz darüber liegt. Diese Steuerreform bringt jedoch auch geringe Nachteile mit sich. Die Spekulationsfrist von einem Jahr, gemäß der die Veräußerungsgewinne innerhalb dieses Zeitraumes steuerfrei waren, entfällt. Gleichgültig wie lange Sie Ihre Wertpapiere halten, unterliegen Gewinne aus Kapitalanlagen immer der Abgeltungsteuer. Auch das vor der Steuerreform angewandte Halbeinkünfteverfahren wurde abgeschafft, gemäß dem Dividenden auf Kapitalerträge zu fünfzig Prozent steuerfrei waren.

Geld sparen bei der Abgeltungsteuer? So gehts!

Sie haben die Möglichkeit, Steuern in Form eines Freistellungsauftrages (§ 44 EStG) zu sparen. In dieser Hinsicht wird Ihre Bank jedoch nicht für Sie aktiv, sondern Sie müssen diesen selbst beantragen. Sind Sie alleinstehend, beläuft sich Ihr Freibetrag auf 801 Euro, wenn Sie verheiratet sind auf 1.602 Euro. Mit diesem Freistellungsauftrag bleiben Erträge aus Kapitalerträgen bis zu diesen Beträgen steuerfrei. Sie sparen legal Steuern, wenn Sie Ihre Wertpapierdepots auf den Namen Ihrer Kinder führen, da Kinder grundsätzlich von der Steuerfreistellung profitieren, da sie kein eigenes Einkommen haben (Mutter-Tochter-EU-Richtlinie – § 43 EStG). Als Steuerausländer haben Sie die Möglichkeit der Freistellung im Steuerabzugsverfahren (§ 50 EStG). In Ausnahmefällen kommt eine nachträgliche Erstattung der Abgeltungsteuer in Frage (§§ 44, 50 EStG). Durch die Gewinn- und Verlustrechnung haben Sie die Möglichkeit, Verluste aus Ihren Wertpapieranlagen gegen die Gewinne aufzurechnen, um so Ihre Steuerbelastung zu verringern. Im Gegensatz zu der Kapitalertragssteuer können Sie mit der Abgeltungsteuer ausschließlich Gewinne und Verluste aus einer Wertpapierart miteinander verrechnen. So verrechnen Sie Verluste aus Aktiengeschäften ausschließlich mit Gewinnen aus diesen Finanzgeschäften. Sie können Gewinne aus Sparzinsen für ein Sparbuch zum Beispiel nicht mit den Verlusten aus Ihren Wertpapier-Trades verrechnen. Um diese Gewinn- und Verlustrechnung buchhalterisch zu vereinfachen, führen die Banken sogenannte Steuertöpfe für Gewinne und Verluste. Die Ergebnisse werden zum Jahresende saldiert. Unter dem Strich ergibt sich Ihre Steuerschuld. Um diese Gewinn- und Verlustverrechnung beim Finanzamt geltend zu machen, müssen Sie bei Ihrer Bank eine Verlustbescheinigung anfordern. Anschließend fügen Sie die Bescheinigung über die defizitäre Kapitalanlage Ihrer Steuererklärung bei.

Sie haben gleichfalls die Möglichkeit, Ihre Verluste aus dem laufenden Jahr mit den Gewinnen aus dem vorangegangenen Steuerjahr zu verrechnen. Der sich aus dieser Rechnung ergebende Verlust wird vor allen weiteren abzugsfähigen Aufwendungen berücksichtigt. Mit dem gesonderten Feststellungsverfahren haben Sie die Möglichkeit, Ihren Verlust vorzutragen. Ihre Verluste werden jetzt nicht mit den Gewinnen des Vorjahres verrechnet, sondern auf die zu erwartenden Gewinne des Folgejahres angerechnet. Berücksichtigen Sie dabei jedoch, dass Sie den Verlustrücktrag sehr genau berechnen müssen. Kommen Sie mit dem Ergebnis unter den Steuerfreibetrag, können Sie diesen Betrag bei einem Verlustvortrag nicht mehr geltend machen. Werbungskosten in Verbindung mit Ihren Kapitalerträgen können Sie mittlerweile nur noch in einem sehr geringen Rahmen absetzen. Das Finanzgericht Baden-Württemberg hat jedoch festgestellt, dass ein Abzug von tatsächlich angefallenen Werbungskosten in begründeten Ausnahmefällen möglich ist. Nach dieser Rechtsprechung können Sie Ihre Werbungskosten in tatsächlicher Höhe geltend machen, wenn Ihr Einkommensteuersatz bereits mit Veranlagung des Sparerpauschbetrages unter dem Abgeltungsteuersatz von 25 Prozent liegt.

Die Abgeltungssteuer und der Handel mit Forex, CFDs und binären Optionen

Die Abgeltungsteuer hat besondere Bedeutung für Sie, wenn Sie als Trader Handel mit CFDs, Forex und binären Optionen tätig sind. Online-Broker, die diese Finanzderivate anbieten, haben ihren Sitz meistens im Ausland. Auf den Homepages der Anbieter sowie in vielen Broker-Testberichten lesen Sie wiederholt, dass Sie als deutscher Anleger nicht unter die Abgeltungsteuer fallen. Diese Aussage ist nur bedingt richtig und muss entsprechend interpretiert werden. Es ist zwar richtig, dass für Sie als deutscher Trader die Abgeltungsteuer nicht direkt an der Quelle, also am Ort des realisierten Kapitalgewinns anfällt. Das heißt jedoch nicht, dass Sie diese im Ausland realisierten Kapitalgewinne nicht bei den deutschen Finanzbehörden versteuern müssen. Die ausländischen Broker führen die Abgeltungsteuer nicht direkt an die Finanzbehörden in Deutschland ab. In dieser Hinsicht müssen Sie selbst aktiv werden und Ihre Kapitalerträge aus dem Ausland mit Ihrer Einkommenssteuer deklarieren. Der Gedanke, dass im Ausland realisierte Gewinne nicht der deutschen Steuerpflicht unterliegen ist falsch und führt zum Straftatbestand der Steuerhinterziehung (§ 370 AO i. V. m. § 263 StGB). Broker mit Sitz in Deutschland zahlen Ihre aus dem Derivatenhandel realisierten Gewinne komplett aus. Die Abführung Ihrer Zahllast erfolgt in diesem Fall erst zum Ende des Kalenderjahres. Sie müssen zwar auf eigene Initiative tätig werden, haben jedoch den Vorteil, dass Sie die von Ihnen erzielten Gewinne erneut in Ihre Trades investieren können. Mit der aufgeschobenen Zahllast steht Ihnen praktisch gesehen ein Kredit der Steuerbehörden zur Verfügung.

Sonderfall Fonds und thesaurierende Investmentfonds im Ausland

Sind Sie Anteilseigner an einem Fonds, stellt diese Konstellation einen Sonderfall dar. Der Gegenstand geschlossener Fonds (z. B. Flugzeuge, Immobilien oder Schiffe) ist rechtsunerheblich. Ihre Investitionen werden ausschließlich als unternehmerische Tätigkeit gewertet und Sie werden nicht als klassischer Anleger, sondern als Unternehmer eingestuft. Damit unterliegen Ihre diesbezüglichen Kapitalerträge Ihrem persönlichen, einkommensabhängigen Steuersatz, die Sie mit der Einkommenssteuer deklarieren müssen. Thesaurierende ausländische Investmentfonds werden durch das Finanzamt gesondert behandelt. Ihre Erträge aus diesen Fonds legen Sie sofort wieder an. Aus diesem Grund behalten deutsche Investmentgesellschaften die Abgeltungsteuer ein und führen sie direkt an das Finanzamt ab. Verkaufen Sie Ihre Anteilsscheine später, wird diese Steuer automatisch berücksichtigt. Halten Sie dagegen ausländische Anteilsscheine, findet die Abführung der Abgeltungsteuer nicht statt, die thesaurierten Erträge sind vorerst steuerfrei. Allerdings erfolgt bei einem späteren Fondsverkauf die Besteuerung des kompletten Gewinns. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Sie Ihre thesaurierten Auslandsgewinne im Jahr der Auszahlung versteuern müssen. Die jeweiligen Erträge geben Sie in Ihrer Einkommensteuererklärung an. Um eine Doppelbesteuerung bei der Veräußerung Ihrer Anteile zu vermeiden, müssen Sie durch Vorlage Ihrer Steuerbescheide nachweisen, dass Ihre thesaurierten Erträge bereits versteuert wurden. Kommen Sie der jährlichen Besteuerung nicht nach, nutzen Sie praktisch eine Steuerstundung aus, über deren Zulässigkeit die Finanzbehörden eigentlich individuell entscheiden. Bisher existiert hinsichtlich thesaurierter Fonds noch keine regelmäßige und einheitliche Rechtsprechung.

Kapitallebensversicherungen

Kapitallebensversicherungen unterliegen gleichfalls einer gesonderten Form der Abgeltungsteuer. Sie sind verpflichtet, bei Auszahlung von Kapitalerträgen bereits vor dem 60. Lebensjahr 25 Prozent Abgeltungsteuer auf den jeweiligen Auszahlungsbetrag zu entrichten, wenn der Vertrag weniger als zwölf Jahre läuft. Erfolgt die einmalige Auszahlung des Betrages nach dem 60. Lebensjahr, ist dieser steuerfrei. Ihr Versicherungsvertrag muss allerdings länger als zwölf Jahre laufen und der Vertragsbeginn vor dem 01.01.2005 liegen.

Doppelbesteuerungsabkommen

Für die Entrichtung der Abgeltungsteuer besteht eine geografische Begrenzung, das heißt, die Steuer kann nur erhoben und auferlegt werden, wenn sich der Gläubiger und die jeweilige Zahlstelle im Inland befinden und der Steuerpflichtige deutscher Staatsbürger ist. Mittlerweile bestehen zwischen den meisten Ländern jedoch entsprechende Bestimmungen über die Einbehaltung einer Kapitalertragssteuer direkt vor Ort, also an der Quelle, an der deutsche Anleger Gewinne aus ihren Kapitalanlagen realisieren. Im Rahmen des Doppelbesteuerungsabkommens haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kapitalertragsteuer herabsetzen zu lassen oder sie bis zur Höhe der im Ausland abgeführten Steuer auf Ihren Einkommensteuerbescheid in Deutschland anzurechnen lassen. Eine Erstattung einer eventuell zu viel gezahlten Steuer ist nicht möglich. In dieser Hinsicht ist es wichtig für Sie zu wissen, dass im Ausland erhobene und abgeführte Steuern ausschließlich bis zu der maximalen Höhe der Abgeltungsteuer von 25 Prozent angerechnet werden. So erstattet das Bundeszentralamt für Steuern die Differenz zwischen der in Deutschland erhobenen Quellensteuer und der gezahlten Abgeltungsteuer. Für alle Steuersummen, die über den Abgeltungsteuersatz hinausgehen, erfolgt keine Anrechnung und Erstattung. Die vor der Steuerreform angewendete länderbezogene Anrechnung (per country limitatoin) erfolgt nicht mehr.

Beispiel für die Berechnung der Abgeltungsteuer

Nehmen wir an, Sie sind konfessionslos und müssen 100 Euro aus Kapitalerträgen versteuern.

Die Abgeltungssteuer beträgt 25 %, also 25 Euro. Der Solidaritätszuschlag beträgt 1,38 (25 € x 5,5 %). Insgesamt müssen Sie 26,38 € an das Finanzamt abführen.

Wenn Sie kirchensteuerpflichtig sind, entrichten Sie 24,45 € an Abgeltungssteuer (verminderte Abgeltungssteuer 24,45 % bei 9 % Kirchensteuer). Der Solidaritätszuschlag beträgt 1,34 € (24,45 € x 5,5 %). Die Kirchensteuer beläuft sich auf 2,20 € (24,45 € x 9 %). Insgesamt müssen sie 28,00 € an das Finanzamt abführen.

Nehmen wir an, Sie sind kirchensteuerpflichtig, müssen Kapitaleinkünfte in Höhe von 100 € versteuern und haben einen Teil davon im Ausland erwirtschaftet. Sie können 15 € ausländische Quellensteuer anrechnen.

Die Kapitalertragssteuer beträgt 9,78 €, der Solidaritätszuschlag 0,54 € (9,78 x 5,5 %), die Kirchensteuer 0,88 € (9,78 € x 9 %), die Steuerlast in Deutschland 11,20 €, die ausländische Quellensteuer 15,00 €. Ihre gesamte Steuerlast beträgt 26,20 €.

Die Formel zur Berechnung der Abgeltungssteuer lautet: 100 € – 4 x 15 € / (4 + 9 %) = 9,78 €

DISCLAIMER
Dieser Artikel ist keine steuerlicher oder rechtliche Beratung. Wir machen keine Steuerberatung. Wir ersetzen keinen zertifizierten Steuerberater. Alle Angaben ohne Gewähr. Für fundierte Entscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater oder Rechtsanwalt.

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Kapitalertragsteuer auf Kapitalerträge
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