GENO Broker

GENO Broker ist ein Tochterunternehmen der DZ-Bank, ein Spitzeninstitut der deutschen Genossenschaftsbanken. Das Zentralinstitut ist für 900 Genossenschaftsbanken mit mehr als 900 Millionen Kunden zuständig. Der Broker hat zum 01. Mai 2015 das Depotgeschäft der Sparda-Banken übernommen. Im Segment des Fondsgeschäfts bleibt der renommierte Anbieter Union Investment der leistungsstarke Partner an der Seite von GENO Broker. Ziel der Sparda-Gruppe ist, ihren Kunden durch die Bündelung der Kräfte einen noch besseren Service anzubieten. Auf diese Weise agieren drei Top-Akteure auf dem Finanzmarkt im Sinne ihrer Kunden unter einem Dach. Neben der Expertise ihrer Hausbank steht den Kunden ein leistungsstarker Partner wie Union-Investment als Fondsspezialist zur Seite, während ihr Wertpapiergeschäft bei GENO Broker in erfahrenen Händen ist. Kunden mit einem Wertpapierdepot bei der Sparda-Bank können zum 01. Juli 2015 zu GENO Broker wechseln, da die Hausbank mit dieser Neuausrichtung ihr Wertpapiergeschäft komplett schließt. Etwa zehntausend Kunden sind von dieser geschäftlichen Neuausrichtung betroffen. Der Grund für diese umfassende Neuausrichtung der Sparda Bank liegt darin begründet, dass die wenigsten Depotkunden als Trader aktiv mit Anleihen, Aktien oder sonstigen Wertpapieren handeln. Auf dieser Grundlage sieht sich die Sparda Bank nicht in der Lage, rentabel zu arbeiten. Seinen Hauptsitz hat GENO Broker in Frankfurt als Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

Regulierung und Finanzaufsicht

Die Lizenzen zum Wertpapierhandel wurden am 05. Mai 2015 vergeben. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft der Sparda Bank unterliegt der Aufsicht und Regulierung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Pro Kunde greift die gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro, wobei allerdings zu beachten ist, dass Wertpapiereinlagen gemäß § 34 Wertpapierhandelsgesetz als Sondervermögen behandelt werden und somit separat vom Vermögen des Brokers verwahrt werden. Wertpapiere zählen demzufolge nicht zur Vermögensmasse des Brokers und fallen im Insolvenzfall nicht der Insolvenzmasse anheim. Als Depotinhaber genießen Sie den Vorteil, dass Ihr Broker Ihre Depotbestände nicht zur Begleichung von Außenständen gegenüber dritten Gläubigern verwerten darf. Sie sind berechtigt, die sofortige Herausgabe Ihrer Depotbestände zu verlangen.

Trading-Plattform

Als Kunde von GENO Broker handeln Sie mit zwei leistungsstarken Trading-Plattformen „ProfiBroker“ und „ProfiTrader“. Allerdings müssen Sie für die Nutzung von „ProfiTrader“ eine monatliche Nutzungsgebühr von 10,00 Euro investieren, ein Nachteil, den die ausgereifte Trading-Plattform, die keine Wünsche offen lässt, allerdings aufwiegt.

Depotführung und Verrechnungskonto

GENO Broker führt keine Verrechnungskonten, sondern ausschließlich Depots für die Verwaltung Ihrer Wertpapiergeschäfte. Aus diesem Grund muss die Depoteröffnung zwingend mit einer Kontoverbindung bei einer der Kooperationsbanken und Partner von GENO Broker erfolgen. Alle Geldbuchungen werden per Gut- und Lastschrift über das jeweilige Girokonto abgewickelt. Sind Sie als Trader sehr aktiv im Wertpapierhandel tätig, was aus Sicht von GENO Broker durchaus wünschenswert ist, produzieren Sie eine große Anzahl von Kontobuchungen, mit denen Sie schnell den Überblick verlieren können. Achten Sie in diesem Zusammenhang darauf, wie schnell Gut- und Lastschriften verbucht werden. Gutschriften in Fremdwährungen werden in Euro umgerechnet, wobei „die Marktgerechtigkeit des Wechselkurses sichergestellt“ werden soll. Es lohnt sich also, den Wechselkursen einen zweiten Blick zu gönnen. Ein Vorteil bei dieser Kontokonstellation ist, dass die Geld-Disposition zwischen Depotverrechnungskonto und Girokonto entfällt. Sie handeln alle börsengängigen Wertpapiere von Aktien bis Zertifikate in Einzel- oder Gemeinschaftsdepots. Auch junge Trader können mit dem Minderjährigen-Depot ihre ersten Schritte in der GENO-Tradingwelt unternehmen. Ein besonderes Angebot ist das Firmendepot, das in Deutschland nur wenige Anbieter in ihrem Programm verzeichnen. In dieser Hinsicht ist GENO Broker eine echte Alternative.

Behalten Sie das weltweite Börsengeschehen stets im Auge

Mit GENO-Broker nutzen Sie ein umfangreiches Order- und Informationsangebot und setzen auf entscheidende Vorteile für Ihre Geldanlage. Mit Realtime-Kursen, aktuellen Börsennachrichten, Analyse Tools und Chart Trader behalten Sie das weltweite Börsengeschehen stets im Auge. Die Fachexpertise des Brokerteams ist Ihr Schlüssel zum Erfolg als Trader. Die hauseigenen Webinare decken ein breites Wissensspektrum ab und ermöglicht Ihnen das komfortable Lernen am PC zuhause, vermittelt Ihnen ein ideales Verständnis zwischen Theorie und Praxis und das gesamte Trading-Wissen von den Grundlagen bis zur Profiexpertise. Bei Fragen ist der kompetente Kundenservice von Montag bis Freitag zwölf Stunden täglich sowie per Telefax und E-Mail erreichbar. Auch am Wochenende sind Sie nicht alleine, da Sie die telefonische Hotline Samstags in der Zeit von 09.00 bis 16.00 Uhr nutzen können. Wie die meisten Anbieter stellt GENO Broker gleichfalls Musterdepots zum Erlernen und zur Optimierung Ihrer persönlichen Trading-Strategie zur Verfügung.

Börse und Realtime-Kurse

Mit GENO Broker tätigen Sie Ihre Wertpapiergeschäfte an allen wichtigen nationalen und internationalen Börsenplätzen. Legen Sie als risikoaffiner Profitrader Wert auf Intraday-Handel und den außerbörslichen Handel, ist GENO allerdings nicht der richtige Anbieter, da er dieses Angebot bisher noch nicht in seinem Programm führt. Ihre Wertpapierorders können Sie über die klassischen Wege per Telefon, E-Mail und Telefax erteilen. Realtime-Kurse können ohne Mengenristriktion abgerufen werden und stehen für die Börsenplätze Tradegate (Privatanleger-Börse) und Stuttgart zur Verfügung. Weitere Realtime-Kurse erhalten Sie für die Börsenplätze Frankfurt, Xetra und an verschiedenen Regionalbörsen kostenlos. Sie können eintausend Einzelkursabfragen pro Monat tätigen. Die Nutzung dieser Realtime-Abfragen gestaltet sich intuitiv ohne großen Bürokratieaufwand.

Ordergebühren

Der Onlinebroker bietet drei verschiedene Preismodelle an. Sie beginnen mit 9,95 € für deutsche Inlandorders und enden bei 49,95 € beziehungsweise 74,95 €. Im Vergleich zu vielen Mitbewerbern, bei denen sich das kostenlose Depot zum Goldstandard entwickelt hat, sind diese Ordergebühren zu hoch. Die Geno Broker Kosten sollten durchaus beobachtet werden, vielleicht werden sich diese möglicherweise in der Zukunft an die Konkurrenz anpassen. Bei Auslandsorders investieren Sie zwischen 29,95 € bis 99,95 €. Die Einstufung in eines der zuvor genannten Preismodelle erfolgt einmal pro Jahr, das heißt, der Broker prüft rückwirkend, wie viele Transaktionen durchgeführt wurden. Die verschiedenen Gebührenmodelle berücksichtigen die unterschiedlichen Kundeninteressen. Auf diese Weise stellt GENO Broker sicher, dass seine Depots für Kunden mit nur wenigen Transaktionen pro Monat genauso interessant sind wie für Profi- und Vieltrader. Die Preismodelle „Basis“ und „Experte“ sehen eine Depot- und Ordergebühr vor. Mit dem Profimodell entfallen sowohl die Grundgebühr als auch die Depotgebühr. Ab 52 durchgeführten Trades pro Jahr haben Sie die Möglichkeit, in die Profiliga aufzusteigen.

Freistellungsauftrag und Steuerverrechnung

GENO Broker ist eine eigenständige Bank, aus diesem Grund müssen Sie für Ihre Wertpapierhandelsgeschäfte neben Ihren klassischen Geld- und Fondsgeschäften bei der Sparda Bank und der Union Investment einen eigenständigen Freistellungsauftrag einreichen. Einmal jährlich erhalten Sie Ihre Depotauszüge zur Einreichung mit Ihren Unterlagen zur Einkommenssteuererklärung. Achten Sie in diesem Zusammenhang darauf, dass GENO Broker keine automatische Steuerverrechnung für Sie vornimmt. Jahressteuerbescheinigungen erhalten Sie ausschließlich auf Antrag beim Serviceteam.

Geno Broker Depot im Test

Vorteile des Brokers

  • Tochtergesellschaft der leistungsstarken DZ-Raiffeisenbank
  • Partner mit Union Investment im Fondbereich
  • zwei leistungsstarke Handelsplattformen
  • unabhängige Wertpapierauswahl
  • umfangreiche Funktionen
  • kompetenter Service
  • jederzeit aktuelle Marktdaten und Analysen
  • umfangreiches Realtime-Angebot
  • mobiler Handel und einfache App-Lösungen
  • Unterstützung aller modernen Limit-Typen
  • Daytrading

Nachteile des Brokers

  • Tochtergesellschaft der leistungsstarken DZ-Raiffeisenbank
  • Partner mit Union Investment im Fondbereich
  • im Vergleich zu Mitbewerbern relativ hohe Ordergebühren
  • doppelte Zugangsdaten und doppelter Freistellungsauftrag
  • Einstufung in die drei Preismodelle nur einmal pro Jahr
  • selbstständige Steuerverrechnung
  • kein Intraday-Handel
  • keine Sparpläne
  • kein außerbörslicher Direkthandel

Gut zu wissen

Die Sparda-Banken überführen die Fonds-Depots ihrer Kunden bei der Union Investment nicht in ihr neues GENO-Angebot, da die hauseigene Fondsgesellschaft nicht mit dem Broker kooperiert, weil in diesem Fall die Bestandsprovision auf die Fondsbestände wegfallen würde.

Depotübertragung: Spardabank zu Genobroker

Aus gegebenem Anlass, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Geno Broker auf www.genobroker.de weitere Informationen zur Depotübertragung stellt. Bei Fragen oder vorliegenden Problemen werden Sie sich bitte an Genobroker direkt unter der Email-Adresse service@genobroker.de oder über Telefon unter: 069 210 875 181 (Frankfurt am Main).

Teilen Sie uns mit welche Erfahrungen Sie mit Geno Broker (Sparda Bank) gemacht haben. Wir freuen uns über jeden Kommentar oder Hinweis.

Geno Broker im Test 2016
  • Ordergebühren
  • Handelsplattform
  • Produkt- & Orderauswahl
  • Service & Support
  • Webseite

Unser Testergebnis zu Geno Broker

Da GENO Broker erst seit Anfang Mai im Onlinehandel tätig ist, ist das Leistungsspektrum noch nicht ganz ausgefeilt. Im Vergleich zu anderen Wettbewerbern sind die Orderpreise zu hoch. Bankexperten sehen die eigenständige Steuerverrechnung, die viele Mitbewerber für ihre Kunden erledigen, als Nachteil an. Finanzexperten empfehlen Sparda-Kunden, die sich für das GENO-Modell entscheiden sollen, abzuwarten und auch Alternativangebote zu prüfen. In Deutschland sind Depotübergänge kostenlos ohne Verlust der steuerlichen Anschaffungsdaten möglich. Der Wechsel zu GENO-Broker bedeutet doppelte Kontoführung und doppelter Freistellungsauftrag, da der Broker eine eigenständige Bank ist. Allerdings haben Sie einen leistungsstarken und sicheren Wertpapierhandelspartner innerhalb der starken genossenschaftlichen Finanzgruppe an Ihrer Seite, der auch das spekulative Daytrading relativ sicher gestaltet. Wenn Sie als weniger risikoaffiner Trader keinen Wert auf den außerbörslichen Direkthandel und Intraday-Handel legen und stattdessen den klassischen und konservativen Onlinehandel bevorzugen, ist GENO sicherlich eine gute Wahl.

3.8

0 thoughts on “GENO Broker

  1. Werner Theine

    Hallo,

    ich möchte alle Bankgeschäfte aus einer Hand, wie bei der Sparda-Bank gehabt!!!! Jetzt habe ich drei Banken am Hals, die DZ-Bank und die
    Tochter Geno Broker und die Sparda-Bank. Das Ganze ist mir zu unübersichtlich,zu zeitaufwendig und letztlich auch viel zu teuer.
    Ich möchte nicht ständig vor jedem Auftrag große Überlegungen anstellen müssen, welche Gebühren und sonstige versteckte Kosten ich
    einmal im Jahr zu zahlen habe!!! Die Werte meiner Minenaktien sind
    nur noch ein Schatten ihrer selbst. Da würden die verschiedenen Kosten
    einen zu hohen Anteil am Auftragswert haben. Das was Sie alles anbieten (gegen Kohle natürlich) brauch ich nicht. Ich kann die Kurse meiner Papiere z.B. über Minenportal, Finanzen.net, OnVista, GoldSeiten, Rohstoffwelt usw.selber abfragen!!! Was soll ich machen???

    Mit freundlichem Gruß
    Werner Theine

  2. Andreas

    auch Hallo
    genauso geht es mir auch. Alles in einer Hand und nicht drei verschiedene Banken unterstuetzen. Bei der SPARDA bin ich eigentlich nur noch wegen der recht hohen Dividende. ansonsten nervt sie michimmer mehr.
    Mit freundlichem Gruß
    Andreas

  3. Heiinz

    Sparda (Ba-Wü) hatte vor Jahren akzeptable Gebühren, so daß ich dort ein gr. Depot anlegte.
    Dann wurden die Gebühren DRASTISCH erhöht, unglaublich unverschämt, insbesonder was die bei mir vorherrschenden ausländische Aktien betrifft. Von wg gebührenfreies Konto usw. (Am Telefon wurde mir erklärt, daß die Sparda mit der Dt.Bank kooperiere – DIE würden die horenden Preise verlangen – was ich nicht prüfen kann. Wieso kooperiert eine genoss. Bank mit der Dt.B.?!?)

    Nun würde es zwar wieder deutlich billiger, aber WENN ich schon zum Wechsel GEZWUNGEN werde, dann doch eher zu einem wirklich günstigen Anbieter!
    Nein: die SPARDA (Ba-Wü) ist für mich ein „Hass-Objekt“ – NIE WIEDER!

  4. Gerhard

    Ich habe mein Depot von der Spardabank leider zu Geno Broker übertragen lassen. Vor über einer Woche habe ich die Zugangsdaten erhalten. Der Zugang war nicht möglich, weil keine Handynummer hinterlegt war. Nach über einer Woche habe ich den Freischaltcode für die Handynummer erhalten. Die Freischaltung funktioniert aber nicht.
    Bei etwa der Hälfte der Werte fehlen die Anschaffungsdaten. Wie soll hier eine korrekte Besteuerung möglich sein?
    Ich kann nur empfehlen: Hände weg von Geno Broker.

  5. Gerold Bolzmann

    Auch ich habe das Angebot der Sparda angenommen. Leider stellt sich jetzt heraus, das eine Nutzung wie bisher mit TAN-Nummern nicht möglich ist. Als Senior habe ich kein Handy zur Verfügung.
    Bei Nutzung des Depots muß ich die Telefonische Assistens in anspruch nehmen.( Die dann aucg noch extra kostet ) Das will ich nicht.
    Deshallb überprüfe ich jetzt Alternativen.

  6. Jürgen

    Am 01.09. wurde mein Depot bei der sparda-Bank zu Geno-Broker übertragen. Trotz Mahnungen habe ich bis heute 04.09. keine Zugangsdaten zu meinem Depot. Ist das ein guter Service? Meine Empfehlung: Geht zu einer Bank, die sowohl das girokonto als auch das Depot verwaltet und zwar pünktlich

  7. Matz

    Oh, wie schön war es bei der alten Sparda mit ihren Papiertans.
    Jetzt wird mir so hintenrum die Zuammenarbeit mit einer kriminellen Vereingung (Dt.Bank) untergeschoben und gleichzeitig alles komplizierter und teuerer.
    Genobroker bietet Neukunden 300 € für einen Wechsel
    Wo sind die geblieben? Durch den Spardawechsel wohl defintiv verloren!

    Jedenfall werde ich den Broker jezt nochnals wechseln. Schön find ich das nicht, denn dann habe ich mindesten zwei Banken am Hals. Über einen Wechsel zu einer anderen Bank denke ich jetzt ernsthaft nach, da das Vertrauern in die Sparda dauerhaft beseitigt ist.

    Dr. Viktor Matz

  8. Andreas Müller

    Hallo Leute,

    von einigen verstehe ich die Beschwerden nicht. Ich willigte auch nach der Aufforderung meiner Sparda-Bank zur Depotübertragung zum Geno Broker ein.

    Nach ein paar Tagen wurde mein Depot übertragen und ich habe keine Fehler in der Übertragung finden können. Ich verstehe nicht,
    warum niemand die positiven Seiten dieses neuen Brokers sieht.
    Dazu mal ein Rechenbeispiel:
    Bei 6 Orders im Jahr (alle 2 Monate eine); jedesmal 2.000 Euro:
    Bei Sparda-West wären das Kosten von (Mindestgebühr) 14 Euro * 6 Orders = 84 Euro Kosten + 10 Euro Depotkosten = 94 €
    Bei Geno Broker wären die Kosten 5,95 + 5 = 10,95 * 6 Orders = 65,70 Euro + 19,99 Euro Depotkosten = 85,69 € (ab 12 Trades p.a. wird es sogar günstiger)

    Dazu kommt noch, dass es ein komplett neuer Broker ist,
    der nach so kurzer Zeit schon echt viel zu bieten hat. Ich bin mir sicher, es kommt noch einiges Neues dazu.
    Sicher kommt bald auch eine eigene App dazu, wie ich es von der Sparda gewöhnt war (aktuell nutze ich für den Geno Broker die VR Banking App).
    Ich trade aktuell etwa einmal die Woche und wurde als Profi eingeteilt, keine Depotgebühren und Trades kosten nur noch 0,19% vom Volumen.

    Ich gebe gerne weitere Antworten, falls jemand Fragen zu meinem persönlichen Eindruck hat.

    MFG, Andreas

  9. Schömann-Finck, Paul

    Ich sage und rate ab – ich bin sehr früh und wenig überlegt durch meine Hausbank zu Gero Broer gekommen und habe bisher nur Ärger und Ärger und keine Kundenfreundlichkeit erfahren – der größte Nachteil ist, dass ich für jede Anfrage, für jeden Wertpapierauftrag das Handy nutzen muss – die getätigten Geschäfte werden erst Tage später im Depot sichtbar, die Abrechnung kommt später – eine unmittelbare Bezugs-/Beratungsperson gibt es nicht, eine telefonische Kontaktaufnahme mit eben dieser Person ist nicht möglich – ich bin dabei, einen neuen ‚Broker‘ zu suchen und rate ab

  10. Wolf

    Hi,

    die Dienstleistung ist gegenüber der Sparda leider schlechter geworden. Habe ich bei der Sparda Aktien über Hongkong gehandelt, ist das bei Gen oBroker nicht mehr möglich. Jetzt habe ich einige Positionen chinesischer Aktien im Depot, die ich nun über einen deutschen Börsenplatz verkaufen müsste. Das ist bei der geringen Liquidität meiner chinesischen Aktien an deutschen Handelsplätzen wohl kaum möglich, oder aber nur über Wochen mit entsprechenden Gebühren und Verlusten.

    Wolf

  11. georg mazur

    bitte beraten sie mich geno macht keine automatische steuerverrechnung bedeutet das dass mann für mich keine verlusttöpfe führt oder was bedeutet das genau?

  12. Matthias

    Hallöchen,

    ich muss hier mal eben ne Lanze für den GB brechen, da Dinge genannt werden die einfach falsch sind.

    Es sind die Spardabanken, die seit Jahren ihr Wertpapiergeschäft über eine Servicegesellschaft der Dt. Bank abwickeln. Der GB wickelt seine Geschäfte über die DZ Bank ab.

    Grüße

  13. Trögner, I

    Ich sehe nur Nachteile:
    – im Vergleich zu Mitbewerbern relativ hohe Ordergebühren
    – doppelte Zugangsdaten und doppelter Freistellungsauftrag
    – Einstufung in die drei Preismodelle nur einmal pro Jahr
    – selbstständige Steuerverrechnung
    – keine direkt sichtbare Gutschrift/Belastung beim Verkauf/Kauf

    DG-Bank UND Geno-Broker werden tätig – was ist die Auswirkung für mich

  14. Kranz

    Ich bin bei der Sparda-Bank Berlin und habe seit ca. fünf Jahren ein Giro-Konto. Mein Depot musste ich auflösen, da es wohl zu wenige Kunden für Börsengeschäfte gab.
    GENO Broker: Die Home-Seite klingt ja erschreckend – das Negative überwiegt das wenig Positive. Mehr kann ich leider dazu nicht schreiben . . .

  15. Jaumann

    Bin total unglücklich über meinen Wechsel zu Geno-Broker. Habe früher ganz einfach über den Pc meine Wertpapiergeschäfte erledigen können. Kd.nr. und Tan haben ausgereicht. Jetzt ist es leider nicht mehr möglich, über den Pc Wertpapiergeschäfte zu tätigen. Stattdessen soll ich meine Wertpapiergeschäfte über verhaßte Smartphones erledigen. Leider hat mich die SpardaBank nicht über diesen für mich entscheidenden Unterschied aufgeklärt. Ich wäre niemals zu GenoBroker gewechselt.

  16. BLT Trögner

    Seit Mitte 2015 wurde ich praktisch zu Geno-Broker vertrieben. bis zum heutigen tag, 2016.01.16, habe ich noch kein Zugang. Mit den zugesandten Daten kann ich mich nicht einloggen. Und die unsicheren mTan mutze ich nicht. Unter anderem auch da hier unterschiedliche Mobiltelefone genutzt werden.

    Da ich noch keine Erträgnisaufstellung für 2015 in Händen habe, konnte ich steuerliche Nachteile wie von einigen Vorschreibern angedeutet noch nicht sehen.

    Ich werde mir sicher einen anderen Broker suchen. Irgendwie fühle ich mich als Versuchskanincghen einer neuen Firma. Gleichzeitig hat sich meine positive Meinung, über Jahrzehnte gebildet, hinsichtlich der Spardabank doch sehr getrübt.

  17. Koppers

    Finger weg!!!

    Was ich mit GENO Broker erfahren habe seit der Übertragung meiner Wertpapiere von der Sparda-Bank im letzten August, ist unbeschreiblich.

    – Reklamationen verhallen mehr oder weniger im Nichts!
    – Schlechter Kundenservice!
    – Absolut inkompetente Mitarbeiter!

    Allerdings ist für mich auch nicht nachvollziehbar, wieso die Geschäftsführung der Sparda-Bank ihr Wertpapiergeschäft an einen derartigen Broker übergibt. Rückblickend betrachtet, ein extrem schlechter Service der Sparda-Bank gegenüber ihren scheidenden Wertpapierkunden.

  18. Marc Hauschild

    Das war kein grosser Wurf der Sparda Bank bin mit den Online -Funktionen unzufrieden (allein den Dax oder Dow zu finden in einer guten Uebersicht ist schwierig).
    Die Ueberfuehrung des Depots im letzten Sommer war fast Körperverletzung.
    Ich sehe mich nach einem besseren Broker um

  19. Ge. Nervt

    Guten Tag,
    nach mehrjähriger zufriedenstllender Serviceleistung durch die Spard-Bank wurde ich im vergangenen Jahr zum Depotwechsel hin zum GENOBroker „gezwungen“. Ein Chaos im Anmeldeverfahren, das ich bei einem vorhergehenden Wechsel nicht erfahren musste.Aber nun kommt erst der richtige Hammer:
    Im Hinblick auf die Realisierung hoffentlich üppiger Kursgewinne mit Aktien hatte ich GENOBroker gebeten für die übernommenen Aktien frühere Einstandswerte/-kurse in der Depotübersicht anzugeben, damit diese bei der Berechnung der Abgeltungssteuer berücksichtigt werden können. Nach einigem Hin und Her, Rücksprache bei der Sparda-Bank, die sich auf Übermittlung der Daten im sog. TaxBox-Verfahren berief, hat mir der GENOBroker folgende Aufforderung geschrieben:

    „Zur Bearbeitung Ihres Anliegens benötigen wir noch die Einstandskurse. Ohne diese Angabe ist eine Bearbeitung Ihres Anliegens leider nicht möglich. Hierzu reicht es aus, wenn Sie uns die Einstandswerte per Mail mit Angabe der WKN übermitteln.“

    Nein, das ist kein Scherz – es ist wohl ernst gemeint. Da soll ich als Kunde Angaben aus Kauf- und Verkaufsbelege seit Jahren liefern, die bei der abgebenden Bank vorhanden waren.
    Das darf doch nicht wahr sein. Vielleicht wird aus dieser Schilderung mein Drang zum Verlassen des GENOBrokers verständlich.

  20. Zoran Popovic

    Genobroker ist unverschämmt teuer mir wurde für eine Auslands Order fast 100 Euro Berechnet obwohl der wert der Aktien gerade bei 200 Euro lag war ein Nachkauf.Ich kann Geno Broker nicht empfehlen,bin enttäuscht in meinen Augen Abzocker.

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