Generalstreik in Griechenland – Bevölkerung wehrt sich gegen geplante Sparmaßnahmen

Generalstreik in Griechenland gegen die geplanten Sparmaßnahmen

Während europäische Politiker noch über finanzielle Hilfen für Griechenland diskutieren, beginnt in Griechenland selbst gegenwärtig der Generalstreik. Unzufrieden ist die Bevölkerung über die geplanten Sparmaßnahmen und zeigt ihren Unmut in bereits seit Wochen anhaltenden Demonstrationen.

Generalstreik gegen die geplanten Sparmaßnahmen

Schon seit zwanzig Tagen versammeln sich Menschen vor dem Parlament und demonstrieren gegen die geplanten Sparmaßnahmen – bisher ohne nennenswerte Wirkung. Nun greift die Bevölkerung zu drastischeren Maßnahmen und beginnt mit dem Generalstreik. Keine Züge werden für 24 Stunden fahren, im Fernsehen und Radio wird es keine Nachrichten geben, weil auch die Journalisten streiken und Banken bleiben für einen Tag geschlossen. Nur Piloten sichern den Flugverkehr, um den Tourismus nich zu bremsen. Unwahrscheinlich ist es nicht, dass der Generalstreik ausgeweitet wird, nicht zuletzt weil die Abstimmung über die geplanten Sparmaßnahmen erst Ende Juni stattfinden wird und die Bevölkerung bereits jetzt schon angekündigte bis zur Abstimmung mit Demonstrationen nicht aufzuhören.

Rettender Anker für Griechenland noch weit entfernt

Und während sich die Bevölkerung für den Generalstreik rüstet, diskutieren im entfernten Brüssel europäische Politiker über die Möglichkeiten, um Griechenland vor dem Bankrott zu bewahren. Zwar bestätigen alle Anwesenden, dass es voran geht, dennoch spaltet Griechenland derzeit Europa.

Deutschland möchte hart eingreifen und private Investoren dazu drängen, dass sie sich ebenfalls an finanziellen Hilfen für Griechenland beteiligen. Zur Seite steht Deutschland mitunter Finnland und Niederlande. Aber auch der frühere Ministerpräsident Belgiens und heutiger Chef der Liberalen im EU-Parlament, Guy Verhofstadt, sieht in neuen Rettungspaketen keine Lösung.

Fakt ist, dass Griechenland rund 120 Milliarden Euro braucht um seinen Finanzbedarf zu decken. Es muss also eine Entscheidung getroffen werden und der rettende Anker ausgewerfen werden, ansonsten geht Griechenland unter.

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