Geheime Goldpolitik – Warum die Zentralbanken den Goldpreis drücken

Geheime Goldpolitik. Warum die Zentralbanken den Goldpreis steuern (Gebundene Ausgabe)

Geheime Goldpolitik. Warum die Zentralbanken den Goldpreis steuern (Gebundene Ausgabe)

Die Finanzkrise ist da und die Angst einer Inflation um so größer. Wertpapiere, Aktien und Co. Können gerade in diesen Zeiten sich einfach in Luft auflösen. Hingegen ist Gold beständig. Denn kauft man es physisch, dann bleibt der Wert der Feinunze, auch wenn die Inflation hereinbricht. Aber auch im Forex Trading spielt Gold eine zentrale Rolle. Denn der Preis für eine Feinunze steigt stetig und somit wird das Edelmetall immer attraktiver. Große Strategien sind daher meist beim Gold nicht nötig.

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Doch besonders der Goldmarkt kann tükisch sein und Vorsicht ist bei Spekulationen geboten. Als Beispiel genügt ein Blick zurück in das Jahr 2008 als die Investmentbank Lehmann Brothers zusammenbrach. Zu diesem Zeitpunkt müsste rein theoretisch der Goldpreis nach oben gestiegen sein. Aber es tat sich nichts. Welchen Grund das hatte und andere Mysterien des Goldhandels schildert nun Dimitri Speck in seinem Buch “Geheime Goldpolitik”. Nach seiner These, die er auch in seinem Buch beschreibt, seien die Notenbanken die Ursache. Denn sie seien die großer Spieler, die einen Teil der eigenen Goldreserven verkaufen würden, um den Goldpreis künstlich niedrig zu halten. Somit wäre gleichzeitig der Schein gewahrt, dass die Finanzkrise nicht so schlimm wäre. Jedoch gleichzeitig treibt das die Unsicherheit von Investoren nach oben. Doch Dimitri Speck stellt nicht nur Thesen auf, sondern unterlegt die mit unter anderem Aussagen der Notbanken und mit Hinweise auf die Politik.

Das Buch “Geheime Goldpolitik – warum die Zentralbanken den Preis drücken” erschien beim Finanzbuch Verlag und kostet rund 24,60 Euro, bestellen Sie es bei Amazon.

Über den Autoren Dimitri Speck

Dimitri Speck hat sich auf Mustererkennung bei Charts und auf die Entwicklung von Handelssystemen für institutionelle Anleger spezialisiert. 2001 stieß er auf eine Anomalie im Goldpreis, mit der er systematische Interventionen im Goldmarkt nachweisen und ihren Beginn datieren konnte. Speck konzipierte den von der Deutschen Börse veröffentlichten Stay-C Commodity Index und ist Herausgeber der Website SeasonalCharts.

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One thought on “Geheime Goldpolitik – Warum die Zentralbanken den Goldpreis drücken

  1. Frank

    Danke für den Buchtipp! Klar, dass die Notenbanken versuchen, den Goldpreis zu drücken. Man könnte ja sonst denken, dass mit der Wirtschaft etwas nicht stimmt. Und was Du schreibst stimmt zwar, am besagten Tag im März 2008 ist der Goldpreis zwar nicht schlagartig in die Höhe geschnellt, aber die Nachfrage nach Gold stiegt an diesem Tag rapide an (noch zu sehen bei Google Insights for search!). Und wenn man den Goldpreis heute betrachtet und mit damals vergleicht kann ich nur sagen, dass die Notenbanken vergeblich „versucht“ haben 😉 Forex-Handel auf den Goldpreis sind eine spannende Sache, ebenso wie diese Webseite, die nun in meinen Bookmarks gelandet ist. Weiter so!

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