Die Talfahrt des Euro setzt sich fort

Die Erholung der europäischen Währungsgemeinschaft war nur von kurzer Dauer. Denn zum Wochenschluss in der letzten Woche rutschte der Euro weiter hinab und sank auf eine Marke unter 1,20 US-Dollar. Aber auch gegenüber anderen Währungen kann der Euro sich derzeit nicht behaupten. Am heutigen Montag dann fiel die europäische Währung im asiatischen Handel auf 1,1878 US-Dollar. So kostete stand ein Euro bei 108 Yen und erreicht somit den tiefsten Stand seit 8,5 Jahren. Doch nicht nur gegenüber dem Yen schwächelt die europäische Währungsgemeinschaft. Denn gegenüber dem Franken rutschte der Euro auf 1,40 Franken und erreicht beenso ein neues Rekordtief.

Nun schaut die Finanzwelt auf das am Nachmittag bevorstehende Treffen der EU-Finanzminister, die sich über die Euro-Krise beraten wollen. So wartet man gespannt auf die Stellungsnahme betreffend der Talfahrt des Euros. Bereits am Freitag äußerte sich der französische Ministerpräsident Francois Fillion zu diesem Thema. Er sehe den Absturz nicht als besorgniserregend und sorgte so für Verunsicherung. Weiteres Thema auf dem Gipfel wird auch die Schuldenkrise innerhalb Europas sein, die sich immer mehr ausbreitet. So hatten am Freitag die Warnung der ungarischen Regierung, die eine drohende Zahlungsunfähigkeit im eigenen Land befürchtet, den Euro stark belastet, auch wenn diese noch nicht die europäische Währung eingeführt hat. Auch die Rücknahme der für Ungarn missverständlichen Äußerungen, brachte keine positive Resonanz auf den Finanzmärkten.

Doch einer profitiert von der Talfahrt des Euros – der US-Dollar, der trotz schwachen Arbeitsmarktdaten kaum Defizite hinnehmen musste.

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