Devisenüberblick am Freitag

Wieder einmal beherrscht der Euro den Devisenhandel. Denn es geht weiter bergab mit der Währung. Am gestrigen Donnerstag rutschte der Euro unter eine Marke von 1,40 USD und erreichte somit den tiefsten Stand seit Juli 2009. Denn nun ist nicht nur Griechenland ins Rampenlicht der Rating Agenturen geraten, sondern auch Portugal. Denn diese haben Portugal darauf aufmerksam gemacht, dass sie einen Plan für weitere Haushaltskürzungen darlegen müssten, um eine Herabstufung zu vermeiden. Doch nach Einschätzung des Chefanalyst der Bremer Landes Bank, Folker Hellmyer, wird die Belastung des Euros durch Staatsdefizite nicht langfristig anhalten. Denn nach Aussagen des Analysten wird die Konjunktursituation in diesem Jahr positiver ausfallen. Er schätzt des Weiteren, dass der Euro allerhöchstens bis zu einer Marke von 1,35 USD abrutschen könnte. Auch der Präsident der Everbank World Markets, Chuck Butler, empfindet die Sorgen um die griechische Überschuldung schlicht weg für übertrieben. Denn nach Ansicht von Butler, müsste auch der Dollar wegen der finanziell, katastrophalen Lage in Kalifornien abgestraft werden, da der Bundesstaat die achtgrößte Volkswirtschaft sei. Hingegen nimmt Griechenland Finanzdebakel eine eher wenige bedeutende Position ein. Die Belastung des Euros durch Griechenland sieht Butler vielmehr als vorgeschoben.

Der US-Dollar hingegen konnte bereits jetzt schon von positiven Konjunkturdaten profitieren. Der optimistische Ausblick der US-Notenbank lässt darauf hinweisen, dass die Leitzinserhebung in den USA nicht mehr lange auf sich warten lässt. Manche Experten erwarten die Erhöhung bereits im September diesen Jahres. Gleichzeitig würde das für Anleger mehr Attraktivität bedeutet. Man sieht also deutlich das der Markt für Forex Broker und dessen Trader sehr interessant ist und derzeit stark genutzt werden sollte.

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