Währungen

Der Begriff des Forex bezeichnet einen Devisenmarkt und ist die Abkürzung für Foreign Exchange Market. Dabei sind hier auch die Begriffe FX Market und Forex bzw. Währungsmarkt gebräuchlich. Schon aus dem Begriff leitet sich somit ab, womit hier hauptsächlich gehandelt wird – nämlich mit Währungen (die wichtigsten Devisen Dollar, Euro und der Yen). Doch auch bestimmte Waren oder Rohstoffe können Bestandteile bzw. Gegenstände des Forex Trading sein.

Auch beim Handel mit Währungen bestimmen die jeweils existierende Nachfrage nach einer bestimmten Währung und das Angebot einer bestimmten Währung den Preis. Es handelt sich also um einen sogenannten ökonomischen Ort, auf dem Währungen zum zuvor ausgehandelten Preis getauscht werden. Eine Lokalisierung ist daher nicht möglich, da die jeweils relevanten Konditionen zwischen den Marktteilnehmern ausgehandelt werden und auch die daraus folgenden Transaktionen auf diesem Wege erfolgen.

Allerdings kann Forex auf eine langjährige professionelle Tradition zurückblicken, denn der Handel mit Währungen entwickelte sich bereits im Jahre 1880. In der Folgezeit kam es dann zu historisch belegten Höhen und Tiefen. Diese sind aus der Wirtschaftsgeschichte hinreichend bekannt und sollen hier deshalb nicht explizit wiedergegeben werden. Im modernen Internetzeitalter empfiehlt sich beispielsweise ein Handel mit Währungen mittels Online Datenübertragung, so dass der Anleger seine Transaktionen mobile per iPhone, Handy oder Laptop zeitnah mit verfolgen kann. Auf diesem Wege kann auch Kontakt zu einem Broker aufgenommen und verschiedene Transaktionen dort in Auftrag gegeben werden.

Für den Handel bei und mit Forex selbst kommen dabei alle gängigen Währungen in Betracht, die auf den internationalen Devisenmärkten gehandelt werden. Es ist also durchaus auch in Europa möglich, Transaktionen in Dollar oder Yen in Auftrag zu geben. Ebenso profitieren zahlreiche Anleger in Asien oder Amerika von Transaktionen in Euro oder entsprechenden Anlagen.

Dabei ist aber nicht nur ein Handel in verschiedenen Währungen sondern auch in verschiedenen Geschäftsarten möglich, die alle ein mehr oder weniger großes Risiko beinhalten (können). Für welche Version sich der betreffende Anleger letztlich entscheidet, hängt nicht zuletzt auch von seiner Risikobereitschaft ab. Auch die Arbeit mit einem Broker kann diese Risikobereitschaft zum einen beeinflussen oder verändern und zum anderen natürlich auch das Risiko minimieren. Die üblichen Modelle sind dabei die Devisenkassageschäfte, die Devisentermingeschäfte, die Devisenswapgeschäfte und die Devisenoptionsgeschäfte. Anfangs sollte man hier durchaus den Rat und die Hilfe eines versierten Fachmanns oder einer Fachfrau (zum Beispiel in Forex Seminaren) in Anspruch nehmen, um beim Devisenhandel die größtmöglichen Erfolge erzielen zu können und schlussendlich das Gesamtrisiko beim Forexhandel zu minimieren.

Wer sich für einen elektronischen Handel mit Währungen entscheidet ist gegenüber den „reellen Anlegern“ teilweise im Vorteil, da die meisten Broker und Hersteller geeigneter Software einen Demoaccount liefern, mit dessen Hilfe die Tricks des Devisenhandel risikolos erlernt werden können.

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