Devisenhandel

Devisen handeln - so schnell wie die Profis.

Devisen handeln – so schnell wie die Profis.

Der Devisenhandel – oftmals auch als Forexhandel bezeichnet – stellt den Handel mit verschiedenen Währungen dar. Während früher vor allem institutionelle Anleger mit Devisen Geschäfte betrieben haben, erfreut sich der Währungshandel mittlerweile auch bei Privatanlegern immer größerer Beliebtheit. Aufgrund zahlreicher Handelswerkzeuge und Tools wie spezieller Forex Software und Analyseinstrumenten fällt es mittlerweile auch Einsteigern nicht mehr schwer, sich auf dem Devisenmarkt zurechtzufinden und damit am größten Finanzmarkt der Welt teilzunehmen.

Der Devisenhandel ist für viele Anleger eine willkommene Alternative zum klassischen Aktienhandel. Der Handel an der Forex ist, wie häufig jedoch angenommen wird, nicht riskanter als der Aktienhandel. Wer sich hier bereits ein solides Fachwissen aneignen konnte, wird sich im Devisenhandel schnell orientieren können. Auch die technische Analyse kann beim Devisenhandel ebenso wie beim Aktienhandel auch eingesetzt werden.
Allerdings sollte Tradern klar sein, dass der Devisenhandel dennoch größere Risiken in sich birgt. Der schnellste Markt der Welt verlangt oft ein sofortiges Handeln und geht, wenn der richtige Ein- oder Ausstiegszeitpunkt verpasst wird, meist mit höheren Verlusten einher. Andererseits lassen sich auch Devisengeschäfte gekonnt mit Stop Loss Kursen absichern, sodass Verluste begrenzt werden können. Das Gewinnpotential ist dann wesentlich höher als der mögliche Verlust.

Wie beim Aktienhandel auch, so ist auch beim Devisenhandel das richtige Risikomanagement entscheidend für den Erfolg. Ob riskante Trades eingegangen werden und wie hoch Verluste mit einkalkuliert werden, bleibt jedem Anleger selbst überlassen. Auch beim Devisenhandel kommt es eben auf die richtige, individuelle Strategie an, ob gute Gewinne eingefahren oder hohe Verluste erlitten werden.

Auf dem Devisenmarkt werden meist nur kurzfristige Trades vorgenommen. Ein Großteil aller Handelsgeschäfte wird innerhalb von einer Woche durchgeführt, über 40 Prozent der Devisengeschäfte werden sogar in nur zwei Tagen geschlossen. Deshalb kommt beim Devisenhandel auch hauptsächlich die technische Analyse zum Einsatz, weniger jedoch die Fundamentalanalyse. Allerdings sind auch fundamentale Faktoren maßgeblich für die Währungsentwicklungen, wie beispielsweise die Entwicklung der Leitzinsen oder politische Ereignisse.

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